Vorsicht, wild! – Hochzeitsgäste im Zaum halten

Bereits der Verzicht auf den Ausschank von hochprozentigem Schnaps kann Schlimmeres verhindern. Foto: Pixabay (Public Domain)
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Auch Hochzeiten sind natürlich nicht vor Gästen gefeit, die eventuell über die Stränge schlagen. Selbst vermeintlich „sichere Gäste“ können unter gewissen Umständen zu einer Gefahr für die Hochzeitsfeier werden – nicht selten unter Alkoholeinfluss. Aber auch die kleinen Hochzeitsgäste, gilt es zu bändigen, sind sie es doch, die schnell gelangweilt sind. Hier gibt es ein paar Möglichkeiten, um die „Wilden“ im Zaum zu halten und Entgleisungen vorzubeugen:


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Alkohol in Maßen

Auch wenn man nur die geliebte Familie und enge Freunde eingeladen hat, so ist dennoch auch deren Verhalten unter Alkoholeinfluss unvorhersehbar. Eine Bar, geöffnet über mehrere Stunde, an der aus einer Vielfalt an Spirituosen gewählt werden kann, ist der Garant für schlechtes Benehmen. Um dies zu vermeiden, sollte vorab mit dem Caterer besprochen werden, dass eventuell nur bestimmte Spirituosen ausgeschenkt werden. Trinkspiele noch vor dem Eröffnungstanz lassen sich um besten vermeiden, indem Schnaps erst zu späterer Stunde ausgeschenkt wird bzw. das Service-Personal diesen nach dem Essen serviert und kein unbegrenzter Nachschlag serviert wird. Auch das Platzieren von Wasser in Kühlern auf den Tischen ist eine gute Möglichkeit, dass die Gäste häufiger zu selbigem greifen. Auch kleinere Snacks über den Abend verteilt liefern den nötigen Gegenpart zu den alkoholischen Flüssigkeiten.

Beschäftigung für die Kleinen

Die Erwachsenen sind nicht die einzigen, die sich auf einer Hochzeit daneben benehmen können. Auch die kleinen Gäste, so süß sie auch sind, können schnell etwas zu wild werden. Sei es nun, weil sie gelangweilt sind, oder einfach zu viel Zucker intus haben. Viele Paare hoffen natürlich, dass die Eltern ihre Sprösslinge entsprechend unter Kontrolle haben. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es besser ist, wenn das Brautpaar sich um die entsprechende Bespaßung und Beschäftigung der Kleinen kümmert. Es sollte versucht werden, die anwesenden Kinder in den Tagesablauf zu integrieren und ihnen kleinere Aufgaben zu übertragen, sodass sie sich integriert und wichtig fühlen und somit zu beschäftigt sind, um Unfug zu machen. Auch eine professionelle Betreuung für die Kleinen kommt sicherlich auch bei den Eltern an (weitere Ideen auf  regionalHochzeit.de)

Delegieren

Auch wenn alle Vorkehrungen getroffen sind, können Gäste unangenehm werden. Die Frischvermählten sollten sich allerdings an ihrem schönsten Tag nicht darum kümmern müssen. Sie sollen ihren Tag ohne die Überwachung ihrer Hochzeitsgesellschaft verbringen, sondern dies entsprechend delegieren. Sei es an den engagierten Hochzeitsplaner oder vielleicht sogar an das Personal der Hochzeitslocation. Auch gute Freunde oder die Trauzeugen sollten die ersten Ansprechpartner bei allen aufkommenden Problemen sein.

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