Von ein bis 100 PS: Die schönsten „Hochzeitskutschen“

Ob nun klassische Limousine, gut erhaltener Oldtimer oder romantische Hochzeitskutsche - erlaubt ist, was gefällt. Foto: dola710

Zu einer gelungenen Hochzeit gehört nicht zuletzt auch das richtige Gefährt. Ein schön geschmücktes Hochzeitsauto ist immer noch ein besonderer Hingucker, doch auch hier reicht die Angebotspalette vom eigenen Kfz, Stretchlimousine, Oldtimer bis zur romantischen Hochzeitskutsche. Hier eine Übersicht der beliebtesten Hochzeitsgefährte:


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Generell gilt auch beim Hochzeitsauto: Erlaubt ist, was gefällt. Alle, die es etwas ungewöhnlicher mögen, dürfen sich neben Cabrio, Limo und Co. In diesem Jahr auch an Retro-Fahrzeugen bedienen. Besonders im Trend liegen derzeit der DDR-Klassiker Trabi, sowie andere wie Käfer und Ente.

Für das richtige Prinzessinnen-Feeling und große Auftritte sorgen auch in diesem Jahr die Pferdekutschen, die, anders als vielleicht vermutet, keineswegs unerschwinglich sind. Die Kutsche als Alternative zum klassischen Hochzeitsauto erlaubt nicht nur den freien Blick auf das Brautpaar, sondern macht die Fahrt zu Kirche oder Standesamt zu einem einmaligen Erlebnis und wird außerdem zur imposanten Kulisse der Hochzeitsfotos.

Ein Trend, der sich schon seit einigen Jahren abzeichnet, ist die Miete von Oldtimern. Ob schicker Mercedes aus den 60er Jahren, pinkfarbener Cadillac, oder bekannter Ford Mustang – ein Oldtimer bietet ein nostalgisches Flair, gepaart mit dem Komfort eines modernen Fahrzeugs und ist ein stets ein echter Hingucker mit viel Platz für ausladende Hochzeitsroben.

Wer auf den Komfort eines motorisierten Fahrzeuges nicht verzichten, jedoch trotzdem auf dem Weg zu Kirche oder Standesamt von allen gesehen werden möchte, für den besteht die Möglichkeit ein Oldtimer Cabrio zu mieten. Auch hier reicht die Palette von Käfer-Cabrio bis zum Rolls Royce. Und sollte es doch regnen, kann das Cabrio in wenigen Momenten geschlossen werden.

Wer sich für die Miete eines Oldtimers entscheidet, sollte auch gleich einen Chauffeur engagieren (wird meist vom Vermieter angeboten), da sich diese häufig ganz anders fahren als aktuelle Fahrzeuge.

Richtige Biker hingegen werden wahrscheinlich auch bei ihrer Hochzeit nicht auf ihr Zweirad verzichten. Wenn die Braut ebenso motorradaffin ist und das Kleid nicht zu voluminös, steht einem „rockigen“ Auftritt auf einer Harley Davidson vor Kirche oder Standesamt nichts im Wege.

Für alle, denen das zu langweilig ist, besteht auch die Möglichkeit, sich per Heißluftballon oder Fallschirm „einfliegen“ zu lassen. Hier sollten sich aber wirklich nur Paare ran trauen, die neben der normalen Hochzeitsnervosität nicht auf den zusätzlichen Adrenalin-Schub verzichten möchten.

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