Pleiten, Pech und Pannen: Sieben potentielle Missgeschicke

Auch wenn Regen am Hochzeitstag Glück bringen soll, sollten Brautpaare einen Schlechtwetter-Plan haben. Foto: omelnickiy

Kleine Missgeschicke und Pannen gehören zu jeder Hochzeit, die meist ganz einfach weggelächelt werden und den schönen Tag nicht ruinieren können. Allerdings gibt es auch einige Pleiten und Pannen, die, in weiser Voraussicht, vermieden werden können. Hier die sieben potentiellen Pannengefahren:

1. Wird schon nicht regnen?
Und wenn doch? Hier sollten die Brautleute sich auf jeden Fall einen Schlechtwetter-Plan zurechtlegen, sodass die Feier nicht ins Wasser fällt und die Hochzeitsgesellschaft auf den Fotos aussieht wie begossene Pudel.

2. Niesattacken und Augentränen?
Gerade Allergiker sollten sowohl die Hochzeitslocation als auch die Blüten für den Brautstrauß mit Bedacht wählen. Eine verheult aussehende Braut auf den Hochzeitsfotos wäre wohl der Super-Gau.

3. Nach dem Standesamt schon drei Blasen?
Das Problem mit neuen Schuhen kennt wohl jede Frau. Auch Brautschuhe sollten daher vor dem großen Tag eingelaufen werden, um leichtfüßig durch die Hochzeit zu kommen.

4. Soundcheck während der Tischreden?
Für den DJ und die Band sollte ausreichend Zeit für die Vorbereitungen eingeplant werden, sodass der weitere Programmablauf nicht gestört wird.

5. Onkel Egon ist Hobbyfotograf?
Das ist schön und sicherlich sind die letzten Aufnahmen von Amrum auch sehr ansehnlich, für den schönsten Tag des Lebens sollte es jedoch lieber ein Profi sein. Hier sollte der Rotstift nicht angesetzt werden, um wirklich alle schönen Momente adäquat abzulichten.

6. Single-Tisch?
Super! Das kann nur noch durch die Platzierung neben dem Kindertisch getoppt werden. Als Single ist es wohl schon unangenehm genug, alleine auf eine Hochzeit zu gehen, da sollte das Brautpaar denjenigen nicht auch noch ein zusätzliches Stigma verpassen.

7. Einladen nach Pflichtgefühl?

Vom Cousin dritten Grades, bis hin zur Bridge-Freundin von Oma – wer bei den Einladungen keine Grenze zieht, dem droht nicht nur ein Gästelisten-Fiasko.

Medienpartner
Anzeigen