Nach der Saison ist vor der Saison – Hochzeitstrends 2017

Der Vintage-Trend setzt sich auch im kommenden Jahr durch. Aber auch metallische Akzente sowie die Pantone-Trendfarben Rose Quartz und Serenity bestimmen die Hochzeitslooks und -dekoration der kommenden Saison. Foto: Pixabay (Public Domain)
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Nach der Hochzeitssaison ist vor der Hochzeitssaison und 2017er Bräute haben natürlich schon lange ein Auge auf die aktuellen Trends in punkto Mode, Mottos, Farben, Dekoration und Gestaltung der Feierlichkeiten. Einige Trends werden auch im kommenden Jahr fortgeführt und individuell ergänzt, es kommen jedoch auch gänzlich neue Ideen hinzu, deren Trendtauglichkeit sich spätestens am Ende der Hochzeitssaison 2017 zeigen werden.


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Die kommende Hochzeitssaison steht ganz im Zeichen der Individualität sowie der Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Vintage-Trend, der sich bereits in den vergangenen Saisons durchgesetzt hat, wird auch im kommenden Jahr wieder eine Rolle spielen, wird jedoch vom jeweiligen Brautpaar auf den persönlichen Geschmack abgestimmt. Auch in Hinblick auf den Wunsch vieler Brautpaare, ihre Hochzeit eleganter, nachhaltiger und kreativer zu gestalten, bietet der Vintage-Trend nach wie vor die besten Voraussetzungen.

Die Papeterie

Gerade schlichte Designs erfreuen sich bei der Papeterie großer Beliebtheit. Vor allem die Kombination von warmen Erdtönen verziert mit goldenen oder kupferfarbenen Akzenten bildet die perfekte Kombination aus Natürlichkeit mit einem Hauch Eleganz. Aber auch der Ursprung der verwendeten Materialien wird modernen Brautpaaren immer wichtiger. Hier steht also auch der ökologische Aspekt im Fokus.

Die Farben

Der Metallic-Trend, der schon in diesem Jahr auf zahlreichen Hochzeiten zu sehen war, wird auch im kommenden Jahr wieder aufgegriffen. Warme, metallische Farben wie Kupfer, Bronze und Gold – letzteres auch in verschiedenen Ausführungen wie zum Beispiel Roségold – werden auch in der nächsten Saison Grundpfeiler der Hochzeitsdekorationen. Eine Brücke zur beliebten Natürlichkeit und Nachhaltigkeit wird häufig durch die Kombination mit gedeckten Tönen erzielt.

Die Blumen

Auch die Blumendekoration, der Brautstrauß und die Ansteckblumen werden natürlicher und regionaler. Die saisonalen Blumen, die gewählt werden sollten, um die Haltbarkeit zu erhöhen, dürfen auch in der kommenden Saison gern locker gebunden werden und mit üppigem Bindegrün voluminiert werden. Die florale Tischdekoration wird ebenfalls natürlich gehalten, jedoch umfangreicher.

Die Frisuren

Natürlichkeit trifft Eleganz – auch auf den Köpfen der Bräute. So gesellen sich zu den bereits trendenden Blumenkränzen auch metallische Haarspangen und –reife, die einen harmonischen optischen Gegenpol bilden. Lange Haare dürfen in der kommenden Saison ruhig offen getragen werden. Gerade natürliche Wellen bilden hier die optimale Basis für die florale und metallische Verzierung. Kurzhaar-Bräute setzen gänzlich auf originellen Haarschmuck, der neben dem Brautkleid, das Kernstück des Stylings ist.

Die Brautkleider

Rose Quartz und Serenity – diese beiden Pantone-Trendfarben 2016 waren bereits in der laufenden Saison häufiger auf den Catwalks und auf der Straße zu sehen und halten nun auch Einzug in die Brautmode. Gerade Brautkleider in Rose Quartz, also in Zartrosa, sind der Trend für das kommende Jahr. Generell werden Hochzeitsroben in den verschiedensten Rosa-Tönen hoch im Kurs sein. Auch in Kombination mit der weiteren Pantone-Trendfarbe Serenity, also Pastellblau, lassen sich moderne Looks kreieren. Hier kann auch der Dip-Dye-Trend aufgegriffen werden. Ein Hochzeitskleid mit einem schönen Farbverlauf ist sicherlich etwas für mutige Bräute, jedoch auch garantiert ein Hingucker. Wer es etwas natürlicher mag, ist auch im kommenden Jahr mit Vintage-Kleidern aus Spitze gut beraten. Aber auch „Prinzessinnen“ müssen natürlich nicht auf ihre Traumrobe verzichten. In erster Linie entscheidet der persönliche Geschmack.

Das Essen

Regionale Qualität – was in Privathaushalten inzwischen auch immer beliebter wird, wird nun auch auf die Hochzeitsbuffets oder –menüs ausgeweitet. Brautpaare legen immer mehr Wert auf Speisen aus der Region, die auch von regional ansässigen Caterern geliefert werden. Auch diese richten ihren Fokus immer mehr auf frische, natürliche Speisen und bieten auch vegetarische und vegane Alternativen.

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