Kein Werfen, kein Fegen: Laugig-luftige Grüße an das Brautpaar

Ganz ohne anschließende Arbeit verzaubern die Wedding-Bubbles Brautpaar und Gäste. Foto: Pixabay (Public Domain)
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Nach der kirchlichen oder standesamtlichen Trauung werden die Frischvermählten bei ihrem ersten gemeinsamen Gang als Mann und Frau meist mit kleinen Ritualen empfangen. Das kann das Durchsägen eines Holzbalkens sein, oder das Ausschneiden eines Herzens aus einem Bettlaken. Zu den ältesten Bräuchen gehört aber wohl das Reis-Werfen, welches dem Brautpaar eine kinderreiche Ehe bescheren soll. Dieses ist inzwischen jedoch aufgrund der damit verbundenen Lebensmittelverschwendung nicht mehr erlaubt, sodass hier Alternativen gesucht werden müssen. Neben den naheliegenden Blütenblättern oder Konfetti, die jedoch im Anschluss mühevoll wieder aufgesammelt werden müssen, entscheiden sich viele für eine luftigere Variante: Die Wedding-Bubbles.


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Inzwischen gibt es die Hochzeits-Seifenblasen schon in vielen an den großen Tag angelehnten Designs. Ob nun als Braut und Bräutigam, im Tortenlook, mit Herzgriff oder als Champagnerflaschen – hier wird sicherlich jeder Geschmack bedient. Große Onlinehändler bieten sogar schon Multipackungen an, sodass auch wirklich jeder Gast mit dem laugigen Röhrchen bedacht werden kann.

So kommen die Bubbles zu den Gästen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seinen Gästen die Hochzeits-Seifenblasen zu übergeben. Ob nun gleich eingeklebt in die Hochzeitseinladungen, ausgelegt auf den Sitzen der Hochzeitsgäste in Kirche oder Standesamt oder aktiv verteilt am großen Tag selbst – häufig bestimmt der gewünschte Einsatzzeitpunkt die Ausgabe. Sicherer ist es immer, die Seifenblasen vor Ort von Blumenkindern oder Trauzeugen mit schönen Körben verteilen zu lassen, sodass auch wirklich jeder Gast seine Seifenblasen auch nutzen kann und sie nicht eventuell zu Hause vergisst. Aber auch für den späteren Gebrauch auf der Hochzeitsfeier bieten sich die Wedding-Bubbles an und könnten somit (vielleicht als Nachschub) auch in die Tischdeko integriert werden und die Platzkarten ergänzen. Gleichzeitig würden diese somit als nettes kleines Gästegeschenk fungieren, das immer wieder aufgefüllt und gebraucht werden kann und zusätzlich an einen märchenhaften Tag erinnert.

Der Zeitpunkt

Wer die Seifenblasen nicht bzw. nicht nur für den Empfang des Brautpaares vor der Kirche oder dem Standesamt nutzen will, kann diese auch zu anderen Zeitpunkten des Hochzeitstages „abfeuern“. Paare, die sich für eine freie Trauung entschieden haben, können die Seifenblasen bereits auf den Sitzen ihrer Gäste platzieren und schriftlich auf den gewünschten Zeitpunkt des Einsatzes hinweisen. Bei einer Trauung im Freien, würde sich das Ja-Wort mit anschließendem Kuss anbieten und somit auch für den Hochzeitsfotografen ein wunderschönes Motiv liefern. Aber auch die spätere Feier bietet einige Gelegenheiten, um die Hochzeits-Seifenblasen zu nutzen. Dies kann sowohl der Empfang des Brautpaares an der Hochzeitslocation sein, als auch die Untermalung des ersten gemeinsamen Tanzes von Braut und Bräutigam. 

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