Das „recycelte“ Brautkleid: Drei Ideen für eine Zweitnutzung

Schnell kann aus einem Brautkleid ein Taufkleid entstehen. Foto: mylu
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Es ist DAS Kleid im Leben einer Frau – nicht selten ist die Suche nach ihm mit viel Aufwand und Zeit verbunden und schlägt ein ordentliches Loch ins Hochzeitsbudget. Nach dem großen Tag jedoch fallen fast alle Kleider in einen nicht endenden Dornröschenschlaf. Wem der Trash the Dress-Trend nicht gefällt, der kann auf diese drei Arten sein Brautkleid „recyceln“:


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1. Einfärben
Warum dem Brautkleid nicht einfach neue Farbe einhauchen? So kann es auch in Zukunft noch zu größeren Feierlichkeiten ausgeführt werden. Aber Vorsicht: Am besten nur den Profi an den Stoff lassen. Verschiedene Materialien, welche häufig in Hochzeitskleidern verarbeitet werden, können Farbe unterschiedlich annehmen, wenn versucht wird das Kleid in der heimischen Waschmaschine zu färben.

2. Taufkleid
Häufig lässt das erste Kind nach der Hochzeit nicht lange auf sich warten. Ist dann auch eine Taufe geplant, kann aus dem einstigen Brautkleid schnell ein wunderschönes Taufkleid entstehen.

3. Ersatzteillager
Das Brautkleid kann im Nachhinein auch als „Spender“ für zukünftige Fest-Looks dienen. Handelt es sich zum Beispiel um einen Zweiteiler mit einem entsprechenden Bustier, oder diente der Bolero zur Abdeckung der Schultern in der Kirche, so können diese Teile auch neue Looks komplettieren. Hierbei sollte natürlich drauf geachtet werden, dass der Braut-Look bestmöglich kaschiert wird. Das ist sowohl mit Farbe durch die ergänzende Kleidung, als auch durch Accessoires möglich.

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